RCL Beratung Rainer Streletz
nach DIN EN 12831 · DIN/TS 12831‑1:2020‑04 · Version 1.01
Premium-Service · RCL Beratung Rainer Streletz

Raumweise Heizlast­berechnung nach DIN EN 12831 – ausführliches Verfahren.

Erfassen Sie Ihr Gebäude raumweise mit allen Bauteilen, U‑Werten, Temperatur­korrektur­faktoren und Lüftung. Sie erhalten eine nachvollziehbare Norm‑Heizlast je Raum und für das gesamte Gebäude – die fachliche Grundlage für die richtige Auslegung von Wärmeerzeuger, Heizflächen und hydraulischem Abgleich.

  • 1 Raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831‑1 / DIN/TS 12831‑1:2020 – Transmission, Lüftung, Temperatur­korrektur­faktoren, Wärmebrücken (Grundlage für „Verfahren B")
  • 2 Plausibilitätsprüfung Ihrer Eingaben durch RCL Beratung Rainer Streletz (Bauphysik, Verbrauchs­gegenprobe)

Warum raumweise – und nicht nur fürs ganze Haus?

Eine raumweise Heizlastberechnung weist die benötigte Heizleistung für jeden einzelnen Raum aus. Erst diese Detailtiefe erlaubt eine präzise, energiesparende Auslegung der gesamten Heizungsanlage – auf drei Ebenen:

  • Dimensionierung des Wärmeerzeugers. Die Summe der Raum-Heizlasten ergibt die Gebäude-Heizlast und damit die passende Leistung des Wärmeerzeugers (z. B. der Wärmepumpe) – weder über- noch unterdimensioniert.
  • Auslegung der Heizflächen je Raum bzw. Zone. Für jeden Raum wird nachvollziehbar, ob Heizkörper oder Fußbodenheizung die Last bei niedriger Vorlauftemperatur decken – die Voraussetzung für einen effizienten Betrieb.
  • Hydraulischer Abgleich. Aus der Raum-Heizlast ergeben sich die Volumenströme und damit die Ventileinstellungen für den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B.

Hinweis zur Förderung: Die raumweise Heizlastberechnung ist die Berechnungsunterlage für den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B (Voraussetzung der BEG‑Förderung). Die förderrechtliche Bestätigung (VdZ‑Formular) wird vom ausführenden Fachbetrieb unterschrieben und mit dieser Berechnung eingereicht.

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Raumweise Berechnung

Heizlast nach DIN EN 12831‑1

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Noch nie gemacht? Kein Problem. Hinter jedem Fachbegriff steht ein kleines ? – einmal antippen, dann erscheint die Erklärung in einfacher Sprache direkt darunter. Fast alles ist sinnvoll vorbelegt; eintragen müssen Sie vor allem die Grundfläche und die Bauteile (Wände, Fenster, Dach, Boden) je Raum – den Rest rechnet das Tool automatisch.
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Projekt & Randbedingungen

Heizkörperauslegung · Systemtemperaturen (für den Heizflächen-Check)
Wärmeabgabe Q = QN·(Δθ/ΔθN)n nach EN 442 (Δθ logarithmisch). QN ist die Katalog-/Typenschildleistung bei der gewählten Norm-Übertemperatur. Niedrige Vorlauftemperatur → Heizkörper muss größer dimensioniert sein.
Aktuelle Spreizung ΔT (TV − TR): — K
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Räume & Bauteile

Gebäude-Heizlast ΦHL
0,0kW
0102030+ kW
Transmission ΦT0 W
Lüftung ΦV0 W
Wiederaufheizung ΦRH0 W
beheizte Fläche0 m²
spez. Heizlast0 W/m²
Wozu dient dieser Wert?
Die ermittelte Norm-Heizlast ist die fachliche Grundlage für die Dimensionierung des Wärmeerzeugers, die Auslegung der Heizflächen je Raum und die Ventileinstellungen des hydraulischen Abgleichs.
Heizkörperauslegung
Systemtemperatur55/45 °C
benötigte Norm-Leistung gesamt0 W
Räume mit Bestand erfasst0
Tausch/Vergrößerung nötig0
erforderl. Mindest-Vorlauf (Gebäude)
Auslegungs-Differenzdruck Δp100 mbar
Volumenstrom gesamt (Pumpe)0 l/h
max. Strömungsgeschwindigkeit
Maßgebend ist der höchste raumweise Mindest-Vorlauf – er bestimmt die erforderliche Vorlauftemperatur der Wärmepumpe. Bestandsleistung QN je Raum eingeben für den Reicht/Reicht-nicht-Check.
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Berechnung absenden

Ihre vollständigen Eingaben und das Berechnungs­ergebnis werden an die RCL Beratung Rainer Streletz übermittelt. Im Anschluss erfolgt die Plausibilitätsprüfung; Sie erhalten Ihre geprüfte Heizlastberechnung per E‑Mail.

Vielen Dank – Ihre Berechnung ist auf dem Weg.

Ihre Eingaben wurden an die RCL Beratung Rainer Streletz übermittelt. Nach der Plausibilitätsprüfung erhalten Sie Ihre geprüfte raumweise Heizlastberechnung per E‑Mail an die angegebene Adresse.

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